Ein Stein, der deinen Namen trägt ;-)

Keine Angst, ich fange nicht an zu singen  🙂 Es ist so, meine Mosaiksteine werden immer beliebter und zwar nicht nur für den Garten als Zierde. Nein, neuerdings auch als Grabschmuck und als Andenken.

Eine Dame wollte einen Schmetterling für ein Kindergrab. Eine andere wollte eine Schildkröte für das Grab ihrer verstorbenen Schildkröte mit Namen darauf. Nun ein neuer Auftrag, ein etwas grösserer Stein für  Eltern, die eine Tochter verloren haben, die Schildkröten und Regenbogenfarben liebte.

Es sind traurige und doch sehr schöne Aufträge, die ich mit besonderer Liebe und schönen Gedanken zu den Auftraggebern mache. Das sind doch alles besonders liebe- und gefühlvolle Menschen, die auf solche Ideen kommen um den Hinterbliebenen eine Freude zu machen, um ihnen einen kleinen Lichtblick in ihrer Trauer geben.

Ich bin sehr stolz darauf, hier einen kleinen Beitrag leisten zu können.

Den Stein habe ich schon mal gefunden, jetzt überlege ich noch, wie ich die Schildkröte in Regenbogenfarben gestalten soll 🙂

Stein

 

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Entzugserscheinungen

Es ist geschafft, ich habe Entzugserscheinungen. Drei Wochen lebe ich nun malabstinent. Jetzt halte ich es nicht mehr aus. Meine Ideen im Kopf wollen umgesetzt werden. Ich werde langsam unruhig. Ich liebe das heisse Wetter, aber im Atelier halte ich es nicht aus, solche Tage müssen doch genützt werden. Der nächste Winter kommt doch wieder.

Die Hitzewelle hält noch länger an, ich habe mir heute vom Atelier ein paar Farben geholt. Ich beginne mit Papierarbeiten und kleinen Formaten. Solche Kleinarbeiten lassen sich so nebenbei bemalen. In der Sonne trocknet doch alles so herrlich schnell. Ab morgen ist dann das Gartenatelier eröffnet – freu freu.

Atelier 2016

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Heuer bleibt das Gartenatelier geschlossen

Sommer, Sonne, endlich. Nach dem kalten Winter und dem verregneten Frühjahr tut die Wärme so richtig gut. Auch für´s Gemüt.

Auf die heurige Eröffnung des Gartenateliers habe ich auch schon gewartet. Nun wäre es soweit. Ich habe aber für heuer beschlossen, das Gartenatelier bleibt geschlossen. (Reimt sich sogar 🙂 )

Wenn ich im Atelier bin, ist das meine Arbeit, dann bin ich dort um zu malen, auch oft bis spät in die Nacht. Je nachdem wie mich der flow erwischt. Manchmal möchte ich ja dort übernachten, um in der früh gleich weiter malen zu können.  Irgendwann stell ich mir eine Coutch rein :- ). Der nächste Tag bringt schon in der früh die Spannung, wie wird es (das Bild) heute auf mich wirken.  Ich kann es kaum erwarten ins Atelier zu kommen, um mein Werk zu betrachten, weiter zu arbeiten…….ach, es ist eine Sucht…eine schöne Sucht, die gut tut.

Jedoch kann es auch hier übertrieben werden, denn wenn ich das Gartenatelier eröffne, hole ich mir sozusagen die Arbeit nach Hause. Weisse Leinwände in der Garage lassen mir keine Ruhe. Angefangene Bilder noch weniger. Hier finde ich dann keine Zeit mehr um abzuschalten. Die Malerei hält mich gefangen, es bleibt für nichts anderes mehr Zeit.

Das möchte ich heuer vermeiden. Bei Schönwetter bin ich jedoch nicht so gerne in geschlossenen Räumen, darum wird meine Zeit im Atelier über den Sommer auf Regentage und kühlere Phasen, die hoffentlich selten sind, bergrenzt sein.

Vielleicht die zwei Bilder für die Galerie, die ich malen soll, hole ich mir nach Hause, wenn das Wetter schön bleibt, das war es dann aber auch.

Mal sehen ob ich es aushalte 😉

Atelier Sommer

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Was tut sich so im Hauch`schen Atelier

Was tut sich so bei mir? Nach der Kunstmesse in Karlsruhe, wo zwei Papierarbeiten von mir verkauft wurden, geht es jetzt im Juni nach Salzburg auf die Messe. Ich freu mich schon auf meine liebe Kunstfreundin Ellen :-).

Von meiner Galerie wurde ich eingeladen bei der Ausstellung „Bitte zu Tisch“ mitzumachen. Hier soll ich etwas zu diesem Thema auf Holz malen. Holz ist ja für mich ein neues Medium. Bin schon gespannt und bereite mich gerade gedanklich vor, was ich denn da entstehen lasse.

Letztendlich möchte ich noch einige Fotografien von der Insel Rügen malerisch umsetzen, und im Schloss den Rittersaal für eine Fotosession nutzen. Vielleicht sollte ich doch das Gartenatelier wieder eröffnen, denn bei diesem Wetter möchte ich gerne draussen sein. Hmm, aber arbeiten soll ich ja auch hin und wieder 🙂

Atelier 6.6.20171

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Die Hauch`sche Welt ist grandios

…..ich mag alles was sie macht

….ist ja auch ein fabelhaftes Bild

….Cornelia Hauch ist eine der interessantesten KünstlerInnen unserer Zeit!

Das waren heute die Kommentare unter einem Bild von mir, das ein Facebookfreund geteilt hat. Ich solchen Momenten, wo ich diese Post´s lese, denke ich mir momentan „WOW“ bei manchen Menschen kommen meine Bilder, meine Kunst genau so an, wie ich es mir erträume. Es spornt mächtig an, motiviert mich weiter zu machen. Als Künstlerin bekomme ich ja gerne Feedback. Es kann auch negative Kritik sein, damit muss man umgehen können. Es kann nicht jedem alles gefallen. Jedoch muss die Kritik konstruktiv sein. Lästige Gemeinheiten kann sich jeder sparen und ignoriere ich auch.

Ich selber finde meine „Dächer von Graz“ auch sehr anziehend. Habe lange überlegt, wie ich diese inpirierenden Ausblicke hoch oben vom Uhrturm, die ich fotografisch festhielt, auf einem Bild auf abstrakte ART umsetzen könnte. Dann kam mir die Idee, mich diesmal auf die Dächer zu konzentrieren  und nicht auf die Häuser im allgemeinen.

Nun, Dächer sind in der Regel rot. Ich dachte, wie sieht das aus, auf einem Bild rote Dächer, das hat ja gar nichts, ist so normal, jeder malt doch rote Dächer. Somit entschlos ich mich schwarze Dächer zu malen – schwarze Seele, ihr wisst ja 🙂 Nur schwarz – weiß wollte ich aber auch nicht, und so kam blau dazu und natürlich die Mischungen aus all diesen Farben… und natürlich mein obligatorisches gold.

Ich finde auch, das sie mir sehr gut gelungen sind. Zwei Bilder einer Triologie sind fertig – Tataaaa „Ãœber den Dächern von Graz“ je 80 x 80cmAtelier 29.5.2017 Abstrakte Kunst über den Dächern Cornelia Hauch4 Abstrakte Kunst über den Dächern Cornelia Hauch IMG_8587

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Es ist vollbracht :-)

Es ist vollbracht. Meine Pferde sind fertig mit einer Gesamtlänge von 340cm x 100cm.

Es gibt sie natürlich auch einzeln zu haben 😉 Ich habe ihnen nun doch etwas Licht ins Auge gesetzt, kommt auf den Fotos jedoch ganz schwach rüber. Sie sind wunderschön. Und noch vielen Dank an meine Schulfreundin Margot für die Tapeten , die du mir zur Verfügung gestellt hast. Das Muster findet sich in den Bildern 🙂 Nun seht sie euch an, meine Schönheiten…

Abstrakte Kunst Pferd1Cornelia Hauch Abstrakte Kunst Pferd5Cornelia Hauch4 Abstrakte Kunst Pferd2Cornelia Hauch Abstrakte Kunst Pferd3Cornelia Hauch1 Abstrakte Kunst Pferd4Cornelia Hauch4

Mein Pferd das ich nie hatte

Ich könnte jetzt lügen und sagen ich wollte schon immer ein Pferd haben. Nein so ist es nicht. Als Kind liebte ich es am Volksfest auf den Ponys zu reiten, es entstand aber nie der Wunsch daraus mehr zu machen. Ganz zu schweigen, hätten es sich meine Eltern sowieso nicht leisten können. Entstamme ich doch einer armen Arbeiterfamilie.

Black Beauty hat mich damals auch sehr faziniert. Oder auch reitende Schönheiten auf noch schöneren Pferden, die vor ihren Verfolgern dramatisch davonritten – im Film natürlich. Manchmal kam schon Sehnsucht auf, mal auf einem Pferd so wild durch die Gegend zu reiten und den Wind durch das Haar peitschen zu lassen. Aber nur manchmal. Sobald der Film vorbei war, endete auch die Sehnsucht.

Da ich auch sehr gerne fotografiere, knipste ich die Pferde, als wir im vergangenen Herbst die Pullmancity in Bayern besuchten.

IMG_5970

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Na und als ich dann die Fotos auf Facebook stellte, kam doch auch schon die Frage „Malst du auch Pferde?“ Grundsätzlich male ich keine realistische Pferde, aber abstrahierte auf meine ART könnte ich doch wirklich mal malen. So war die Idee geboren, auf die nun die Umsetzung folgte. Während des Malprozesses, baute ich eine ziemlich emotionale Beziehung zu meinem Pferd auf. Vor allem, als ich es veröffentlichte, bekam ich doch Nachrichten, das meinem Pferd die Augen fehlen. Ulli aus dem Schloss meinte gar, bei mir wirken alle Bilder immer tot. Die Augen……. Ich habe die Augen auf dem Bild  aber nur angedeutet, nicht realistisch gemalt. Auch die Pupille sieht man, am Original besser als am Foto. Ãœber den Glanzpunkt der sie zum Leben erweckt kann man diskutieren. Auf den Fotos sieht man aber auch nicht immer einen weissen Punkt, Pferde haben sehr dunkle Augen, wie eben auf meinen Bildern. Ja und weil es meine Bilder sind, haben sie eben solche Augen 😉 Bei zweien mal mit Lichtpunkt. Mal sehen ob er bleibt 🙂

Ich liebe meine Pferdebilder. Es ist „Mein Pferd, das ich nie hatte“ unfertig

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Ein Pferd für die Tänzerin :-)

Meine neue Reihe entsteht- Pferde. Der endgültige Titel steht noch nicht fest. Nach dem Besuch in der Pullmancity, war ich mir sicher, irgendwann mal Pferde zu malen.

Da ich ja nicht realistisch male, entstehen eben expressive abstrakte Pferde. Nun, im großen und ganzen finde ich ist mir das erste Bild sehr gut gelungen. Weitere folgen 😉

Ich finde meine Tänzerin passt gut dazu 🙂Acrylbild abstrakte Kunst Tänzerin Cornelia HauchAbstrakte Kunst Pferd1Cornelia Hauch

Living room

 

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Spontan, unüberlegt, intuitiv, zufällig, impulsiv, ungeplant.

So nebenbei gestalte ich jetzt meine Hauch-ARTminis je 20 x 20cm je Bild. Es gibt doch immer wieder Trockenzeiten zwischen den Bildern oder es bleibt auch immer Farbe übrig, die sonst vertrocknet. Es fällt mir so leichter von meinen Bildern loszulassen, sie in die Ecke zu stellen, wenn sie gerade nicht so möchten wie ich es will.

Meine Minibilder entstehen spontan, unüberlegt, intuitiv, zufällig, impulsiv, ungeplant. Gerade so,wie mir eben ist bzw. welche Farben vorhanden sind

Man könnte auch sagen, meine Minibilder sind Testbilder. Ich teste auf ihnen so manches aus und fertige dann das Bild.

Bis Ende des Jahres möchte ich diese Wand voll haben. Das wären dann so in etwa 100 Stück 😉

Hauch-ARTminis das Erste 🙂

Living room ARTmini1 Cornelia Hauch

 

 

 

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